Archiv

Hier finden Sie alle bisherigen Ausstellungen der Stadtgalerie Saarbrücken.

Mit den Licht- und Klangräumen der renommierten Künstlerin Christina Kubisch (*1948 in Bremen) präsentiert die Stadtgalerie eine Pionierin der Klangkunst, die bereits in den 1970er Jahren mit ihren elektronischen Klangexperimenten international Furore machte.

In the Cut – Der männliche Körper in der Feministischen Kunst

Sexualität als zentrales Thema in der Kunst war bis in die 1970er Jahre vornehmlich vom männlichen Blick auf den weiblichen Körper beherrscht. Auch feministische Künstlerinnen konzentrierten sich zunächst auf den eigenen Körper, während der (hetero-)erotische Blick auf den Mann bis heute eine Ausnahme darstellt.

In der aktuellen Kunst findet eine Auseinandersetzung mit dem Tod statt, die, anders als in den öffentlichen Medien, nicht auf skandalträchtige Bilder setzt, um unsere Schaulust zu bedienen. Vielmehr lenken viele zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler ihren Blick gerade nicht auf die voyeuristischen Aspekte des Sterbens, sondern auf die alltäglichen, leisen und dennoch erbarmungslosen Ansichten des Todes.

Helga Griffiths Werken liegt die Idee eines „Erlebnis-Raums“ zugrunde, über den wir in einen mehrdimensionalen Sinnes-Raum versetzt werden, um Erinnerungen, Gefühle und Ideen zu erfahren, die durch visuelle, klangliche, olfaktorische oder haptische Impulse angestoßen werden, die aus der Erfahrungswelt der Künstlerin stammen.

Es ist eine Malerei ohne Leinwand, ohne Grenzen – eine Malerei, die uns überall begegnen kann, auf Baustellen, Parkplätzen, im Gebirge oder in einem barocken Stadtpalais, wie der Stadtgalerie Saarbrücken. Hier ereignen sich die künstlerischen Interventionen des New Yorkers Russell Maltz (*1952 in Brooklyn).

Klänge, ihre skulpturale Inszenierung und die Auseinandersetzung mit der Landschaft sind Bestandteil der Werke von François Martig (*1978). In seinen Installationen, Videos und Sound Arbeiten prallen poetische Komposition und die gesellschaftliche Brisanz politischer Entwicklungen aufeinander.​

Paul Morrisons wandfüllende schwarz-weiße Landschaftspanoramen und Gemäldeserien erregten bereits in den 1990er Jahren internationale Aufmerksamkeit.

Vorbeigleitende Häuserzeilen, Stadt-Architektur, (graue) Fassaden, (grell-bunte) Reklame-Wände, Beleuchtung, Schatten, Spiegelungen, Raum, Kulisse...

Mit Max Eastley und Martin Riches präsentiert die Stadtgalerie zwei Soundkünstler der ersten Stunde – zwei Briten, die das Haus mit Musikmaschinen, klanglichen und visuellen Installationen in ein akustisches Gesamtkunstwerk verwandeln werden.

Mit Max Eastley und Martin Riches präsentiert die Stadtgalerie zwei Soundkünstler der ersten Stunde – zwei Briten, die das Haus mit Musikmaschinen, klanglichen und visuellen Installationen in ein akustisches Gesamtkunstwerk verwandeln werden.

Die Stadtgalerie zeigt mit Gianfranco Foschinos spannungsvollen Videoarbeiten und Moris Objekten und Installationen Werke zweier Südamerikaner, die besonders eindringlich die Situation in ihrer Heimat reflektieren. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen. 

Mitte Februar startet das Ausstellungsprogramm mit zwei sehr unterschiedlichen Positionen, die sich beide unmittelbar auf die räumliche Situation der Stadtgalerie beziehen. 

Mitte Februar startet das Ausstellungsprogramm mit zwei sehr unterschiedlichen Positionen, die sich beide unmittelbar auf die räumliche Situation der Stadtgalerie beziehen.

Die Stadtgalerie zeigt mit Gianfranco Foschinos spannungsvollen Videoarbeiten und Moris‘ Objekten und Installationen Werke zweier Südamerikaner, die besonders eindringlich die Situation in ihrer Heimat reflektieren.